Ordnungen der Liebe

Durch das Familienstellen können Dynamiken, die unser Leben und unsere Beziehungen unbewusst, zum Teil schicksalhaft mitgestalten, ans Licht kommen. Kräfte, die im eigenen Leben, bzw. Schicksal der ganzen Familie und den dazu gehörenden Personen wirken, können besser verstanden und wertfreier erfassen werden. Ein neuer Zugang zu Verwirrungen, Störungen und Krankheiten in den Familien wird gewonnen.

Oft erweist sich erst die Einsicht in das unbewusste Beziehungsgefüge der Familie mit all seinen Folgen, als Ausgangspunkt für eine lebensbejahende Veränderung. An die Stelle von z.B. unbewusster Nachahmung kann die wirkliche Anerkennung der Personen und Geschehnisse in der Familie treten, so wie sie waren und sind.

Das bedeutet mitunter auch, der verborgenen Liebe, der Schuld, der Angst, dem Schmerz oder der Wut mit innerer Offenheit zu begegnen, statt sie zu verleugnen. Auf diese Weise ebnet sich uns ein Weg, auf dem wir schrittweise das Getrennte oder Ausgeschlossene in uns verbinden und versöhnen können.

Die Perspektive in Verbindung mit etwas Größerem zu gehen entsteht, um so versöhnend auf das eigene Leben und die Familie zu schauen. Wir können wirkungsvollere Ordnungen finden, die alle Beteiligten stärken und sehen neue Möglichkeiten für uns und unser Leben.
Versöhnung mit sich selbst, der Familie und dem Schicksal können geschehen.

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